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Softair Review: [Spring] Colt M16A1 Spring |
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| [Spring] Colt M16A1 Spring |
eingetragen am 09.06.2005 um 12:14 Uhr, erstellt von Heimdall
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Hersteller: KSG
Modell: M16 A1
Bewertung des Reviews durch andere User: 3.75 
Betrachtungen: 5074
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Hallo allezusammen,
ich dachte mir, da es noch kein Review von dieser Spring, mach ich mal eins.
Also gekauft habe ich sie bei www.softairworld.de für 86,50 € und sie nach 3 Tagen erhalten.
Im Paket waren:
1 M16
1 Ladestab
1 kleine Tüte 6mm Munition
1 Anglerkataloge (ich angle gern)
1 Gewehrriemen
Ersteindruck
Die Softair war in Ordnung, nur das Korn war schief am Lauf, also schnell die Halterung locker geschraubt und nachkorrigiert.
Das M16 ist komplett aus Plastik, nur der Innenlauf und die Innereien sind aus Metall.
Markings sind vorhanden:
"COLT AR-15"
"PROPERTY OF U.S.GOVT."
"M16A1"
"CAL. 6MM"
"35933"
Auf der anderen Seite :
"Kal. 6mm BB"
"G.S.G"
":f:"
Die Kniffe wiegt gute 2 Kg und ist fast einen Meter lang.
Sie knarzt nicht und macht einen stabilen Eindruck.
Laden
Das Laden ist wie gehabt, man füllt die Kugeln in den Ladestab und drückt sie dann ins Magazin.
Negativ finde ich hierbei die Länge des Stabes mit gut 50cm, was ich einfach zu lang finde, um es in meinem KTS unterzubringen.
Ich benutze deshalb einen kleinen Impusstab, wie man ihm bei Fahrradwerkzeug findet. Damit kann man 3 Kugeln in den Schacht des Magazins legen und dann mit dem gebogenen kurzen Ende herunterdrücken. Ich finde diese Methode schneller und praktischer.
Ins Magazin passen gut 30 - 35 Kugeln, wobei die letzten 3 im Magazin bleiben, weil die Feder so kurz ist.
Beim Einsetzten in das Gewehr immer kurz mit der Handinnenseite gegen den Boden des Magazins schlagen, da dies manchmal nicht richtig drinne sitzt.
Schießen
Geschossen wird über das übliche M16 Visier.
Es kann zwischen einer umklappbaren Kimme für Nah- und Fernschüsse gewählt werden.
Negativ ist aber, dass das Plastik in der Lochkimme seht dünn ist und das Licht besser durchscheint und so beim Zielen irritiert.
Gefallen hat mir der breite Handschutz, womit man die Waffe sicher vorne aufsetzen kann, ohne das sie zur Seite wegkippt.
Als effektive Reichweite setze ich 20 - 30 Meter an, je nach Wind.
Die Kugel fliegt gerade und schert erst spät bei Seitenwind aus.
Ich empfehle 0.25er, da ich den Eindruck habe, dass 0,2er kurz über dem Boden nachoben ziehen, kann allerdings auch am Wind liegen.
Laut Händler hat sie 0,6 Joule, sie durchschlägt locker die erste Wand des Verpackungskartons. Bei Schüssen auf kurze Entfernung muss man das Korn niedriger halten, da die Kugel eine bogenartige Bahn fliegen.
Feldtest
Ich habe sie im 1 gegen 1 gegen ein Umarex M4 RIS Spring getestet.
Wir haben an einem Waldrand und einem anliegenden Feld gespielt.
Zum hinlegen und warten im Anschlag eignet sich wie gesagt, der breite Handschutz gut, da man mit ihm sein Gewehr sicher auf einem Baumstamm in Position bringen kann. Im Wald ist die Länge kein Hindernis, aber für den Häuserkampf würde ich ein M4 bevorzugen.
2 Genitaltreffer aus größerer Entfernung waren für mich die Bestätigung für die Präzision der Softair.
Auswertung
positiv:
stabiles Material
gutes Schussergebnis
griffig
negativ:
erwähntes Problem an der Kimme
Magazin
Gewehrgurt zu kurz, ich kann das Gewehr nicht mal quer über den
Rücken tragen
wenig Nachrüstmöglichkeiten
nicht zerlegbar, muss sie in meiner Rutentasche transportieren
Fazit : Für rund 87 Euro kriegt man einen vernünftigen Gegenwert und Alternative zum G3A3, welches ich mir irgendwann auch noch besorgen werde. |
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