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Softair Review: [GBB] KSC Glock 26c |
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| [GBB] KSC Glock 26c | Kommentare zu diesem Review im Forum |
eingetragen am 09.06.2005 um 12:23 Uhr, erstellt von Winterborn
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Hersteller: KSC
Modell: Glock 26c
Bewertung des Reviews durch andere User: 4.25 
Betrachtungen: 3514
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KSC Glock 26c
Vorwort:
Meine zweite vernünftige GBB ! Als bekennende Glock 26 Fanatikerin hab ich mir gedacht diese kleine Wunderding mal zu probieren. Vor allem die kleinen Ausmaße dieser GBB haben es mir angetan, da eine FA GBB in dieser Größe eine gewisse Faszination auf mich ausübt. Also kurz entschlossen eine Bestellung getätigt und innerhalb einer Woche war die Kleine dann hier.
Tech Spec’s:
Hersteller: KWA / KSC
Typ: Glock 26c
Länge: 160mm
Gewicht: ca.570g
Lauflänge: ca.75mm
Magazin: 20 Schuss
Das Auge isst mit, die Verpackung:
Erinnert mich ein wenig an eine Kirmesverpackung, sie macht auf mich einen recht billigen Eindruck, aber nunja... ich schätze das ist auch mal wieder Geschmackssache. Die GBB und ihr Zubehör selber waren sicher in weißem Styropor verpackt. Alles in allem ok. Mit im Lieferumfang enthalten waren eine Ladehilfe, ein Schlüssel zum einstellen des Hop Up, ein kleiner Imbußschlüssel, ein paar Schuß Munition und natürlich die Anleitungen, komplett in japanisch.
Verarbeitung / Qualität:
Ich würde sagen die Verarbeitung der Glock ist ok, kommt an die von der Marui ran, nur der Outer Barrel hat ein wenig Spiel in alle Richtungen besonders wenn der Schlitten der Gun hinten ist. Zudem finde ich die Marui Glock macht ein etwas massiveres Geräusch beim durchladen, aber gut, die ist ja auch etwas größer, nach Plastik hören sich aber beide an *g*.
Die 26c liegt wie die Marui gut in der Hand, da sind keine wirklichen Unterschiede spürbar. Nur in bei den Markings hat sich Marui, wenn auch nur beim Glock Logo etwas mehr Mühe gegeben. Die Markings der KSC sind etwas schwächer ausgeprägt und das Glock Logo ist nur ein großes „G“, aber das ist das wirklich einzige Manko an den Markings, auf dem Schlitten steht noch „Mil Spec“ „9x19“ und die Seriennummer: DEA147 ist eingeprägt, zudem steht an den Stellen wo bei der Marui nur „Gas Blowback System“ oder „Tokyo Marui – Made in Japan“ eingeprägt ist, so was wie „MIL SPEC STANDARD – NSN: 1005-66-132-7731“ oder diverse US Patentnummern. Alles in allem doch recht detailliert. Die Gun besteht von Außen komplett aus Kunststoff, nur der Schlittenfang, der Feuerwahlhebel, ein Schild mit eingeprägter Seriennummer und diverse Haltebolzen für das Innenleben sind aus Metall... und natürlich das Mag. Im inneren sind fast alle Teile aus Metall die es auch sein müssen, macht alles in allem einen sehr robusten eindruck.
Bisher sind mir jedenfalls noch keine größeren Mankos aufgefallen, aber vielleicht kommt das noch, ich hab die Gun ja auch erst 4 Tage.
Welches Gas soll ich nehmen und wie weit komme ich damit ?
Die KSC Glock 26c ist für das 134a Gas ausgelegt und damit erbringt sie auch eine schöne Schussleistung, maximal würde ich die Gun mit Abbey Ultra Gas füllen, dadurch erreicht die Glock ungetunt ihr Maximum. Mit Greengas würde ich ihr nicht kommen, auch wenn Einige andere Erfahrungen gemacht haben, ich will das meine kleine lange hält und bevor ich keinen Metallschlitten habe (welcher noch drankommt). Im Semi Modus kann ich mit einer Gasfüllung 3,5 Mags verschießen, eigentlich recht Sparsam, da das Mag doch ein recht kleines Volumen hat, bei meiner Marui Glock krieg ich grad mal 2,5 Mags durch und die hat nur 5 Kugeln mehr drin. Im Vollauto (oder Fun Modus) bekomme ich genau 2 Mags durch, wobei ich sagen muss das die Schussleistung gegen Ende des zweiten Mags merklich nachlässt, aber es wird bis auf die letzte Kugel leergeschossen.
Das Einfüllventil ist unter dem Magazinboden versteckt, netter Einfall !
Upgrade/Tuning:
So genau hab ich mich noch nicht darüber informiert, aber es gibt einen Metallschlitten mit Metal Outer Barrel für die KSC Glock 26c. Genau diese werde ich mir auch zwecks Authentizität in kürze anschaffen. Ansonsten kann ich mir gut vorstellen das es für KSC Guns wohl noch ne menge an internen Tunings gibt, die aber für mich als Sammlerin recht uninteressant sind.
Das wichtigste.... die Schussleistung:
Ich verwende Standardmäßig 0,2g Munition von Excel. Die Glock bringt diese (mit Ultra Gas) recht akkurat bis 20m ins Ziel, nicht so „präzise“ wie bei der Marui Glock aber für den kurzen Lauf ganz schön, bei 25m ist dann langsam Schluss und bei 30m schlägt die Kugel auf den Boden. Auf 10m Entfernung zerschießt die Glock eine CD mit 3-4 Schüssen.
Das Magazin fasst 20 Kugeln, das ist recht wenig, denn im FA Modus verballert mir die Kleine das ganze mag unter einer Sekunde. Von Genauigkeit kann im FA Modus keine große Rede mehr sein, dennoch kann man Feuerstöße noch recht akkurat platzieren. Wer die Gun viel im FA Modus benutzt kommt um ein 50er Mag nicht herum (oder auch 2-3)
Denn Schlitten nimmt man übrigens ab indem man das Mag entfernt, die Gun durchlädt (sofern das noch nicht geschehen ist), den kleinen Hebel über den Lauf nach unten drückt und den Schlitten nach vorne wegschiebt.
Silkon Öl oder sonstige Mittelchen hat meine Glock bisher noch nicht gesehen, selbst das Mag musste nicht eingefettet werden, lief von vorne herein einwandfrei, Ladehemmungen = 0 !
Das Unterteil...
Der Schlitten...
Nun denn.... auf meiner Skala von 0-10, wobei 0 der größte Schrott und 10 das beste seit Menschengedenken ist, würde die G26c ebenfalls eine 8,0 bekommen, warum... aus fast den selben Gründen wie die G26A, der outer barrel wackelt minimal und ist aus Kunststoff genau wie der Schlitten das bringt bei mir immer Abzüge ! Solide Verarbeitet ist sie, recht akkurat bis 20m, schöne wenn auch nicht ganz perfekte Markings. Wenn ich die angesprochenen metal parts für die Gun habe, dann kann es schon sein das ich der Kleinen eine 9,5 – 10 gebe. |
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