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Tokyo Marui G3 SG/1 |
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fettsucht
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Anmeldedatum: 04.07.2004 |
| Beiträge: 988 |
| Handelspunkte: (120|0) |
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Wohnort: Baierbrunn
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----------------------Tokyo Marui G3 SG/1 Review----------------------
Inhalt:
1. Vorwort
2. Erste Eindrücke
2.1 Lieferumfang
2.2 Feeling
2.3 Bedienung
3. Generelles über das TM G3 SG/1
3.1 Der Akku
3.2 Das Hop Up
3.3 Griff & Handschutz
4. Verarbeitung
4.1 Body
4.2 Handschutz & Frontset
4.3 Zweibein
4.4 Magazin
4.5 Schulterstütze & Wangenauflage
5. Schussleistung
5.1 Stärke & Generelles
5.2 Auf 5m
5.3 Auf 10m
6. Upgrade-Potential & Tuning
6.1 Äußere Anbauteile
6.2 Inneres Tuning
7. Disassembly
8. Fazit
9. Nachwort
10. Bilderflut
1. Vorwort
Warum G3 SG/1?
Zuvor besaß ich bereits ein Toyko Marui G36C und ein Classic Army M15 A4 Carbine. Diese ASGs waren mir zu modern, ich wollte etwas klassisches, dass technisch überzeugt und viele Möglichkeiten bietet, so bin ich, zugegebener Maßen unerwartet auf das TM G3 SG/1 gestoßen.
Bestellt habe ich es Anfang März www.teutenberg-werl.de. Geliefert wurde es 3 Tage nach dem Eingang der Bestellung.
2. Erste Eindrücke
2.1 Lieferumfang
Im Lieferumfang waren folgende Sachen enthalten:
- TM G3/SG1
- G3 70 Schuss Lowcap
- Ladestab
- Gebrauchsanweisung für TM G3A3/A4
- Infozettel zum G3SG1
- Die üblichen Warnhinweise
- 1 Päckchen 150 0,25g TM BBs von bester Qualität
- Buttplate
- Reinigungsstab
- Roter Mündungschutz
- Ersatzklebeband für Wangenauflage
Im Gegensatz zum TM G36C hat das G3 SG/1 keine eigene Gebrauchsanweisung, nur einen kleinen Zettel mit Infos zur Bedienung und einer Gebrauchsanweisung für das TM G3A3/A4, die sich aber in der Bedienung im Vergleich zum G3 SG/1 kaum unterscheiden.
2.2 Feeling
Das TM G3 SG/1 fühlt sich klasse an, was unter anderem auf die gute Verarbeitung und die zahlreichen Metallteile zurückzuführen ist, worauf ich später noch kommen werde.
Anfangs war das G3 aufgrund des metallenen Bipods sehr Frontlastig, was sich aber, als ich den Akku einlegte (der immerhin über 500g wiegt) sofort änderte.
Das G3 ist im Gegensatz zu kleinen AEGs wie dem G36C sehr schwer, aber dennoch gut zu führen, da die Ergonomie des G3 für die damalige Zeit schon vortschrittlich war und sich immer noch gut anfühlt.
2.3 Bedienung
Wie die meisten anderen AEGs auch (mit Ausnahme von AUG & P90) besitzt das TM G3 SG/1 einen Fire Selektor zum Entsichern und zum Wechseln der Feuermodi, d.h. zwischen Semiauto und Fullauto, was hier in Deutschland aber eh wegfällt. Der Fire Selektor rastet sicher in seinen Positionen ein und kann eigentlich kaum während eines Spiels unbeabsichtigt verstellt werden.
Der Cocking Handle lässt sich im Gegensatz zum TM G36C ganz zurückziehen und hinten einrasten, was das sogenannte "HK Slapping" (Cockinglever mit einem dezenten Schlag nach vorne schnellen lassen) möglich macht. Da der Cocking Lever gänzlich aus Metall besteht, wird ihm das so schnell im Gegensatz zu den ICS MP5s nichts schaden.
3. Generelles über das TM G3 SG/1
3.1 Der Akku
Der Akku kommt hinten in die Schulterstütze, bedeckt von der Butt Plate. Ohne Veränderungen geht jeder 8,4V Large Type rein, mir war das allerdings zu wenig, also habe ich Lötkolben angesetzt und den Stock soweit verändert, bis jetzt ein 9,6 V Akku mit 3000mAH reinpasst, was Semi für ca. 1500, Fullauto für ca. 6000 Schuss reicht (laut der Rechnung von Boba Fett).
3.1 Das Hop Up
Wenn man den Cocklinglever vollständig zurückzieht und hinten einrasten lässt, öffnet sich das Auswurfsfenster ca. 1/3 weit. Darunter verbrirgt sich das Hop Up, dass sich Marui typsich ohne irgendwelches Werkzeug problemlos über das Drehen eines Rädchens einstellen lässt. Ab Werk war es völlig verstellt, es war aber eine Sache von 5 Minuten, das Hop Up perfekt auf 0,25g BBs einzustellen.
3.3 Griff & Handschutz
Der Griff des TM G3 SG/1s ist ergonimisch geformt und fühlt sich für Rchtshänder einfach klasse an, Linkshänder dürften damit leichte Probleme haben, aber es lässt sich ertragen. Der Fireselektor ist mit dem Daumen gut zu erreichen.
Der Griff ist in einem matten schwarz gehalten und hat eine raue Oberfläche, ebenso wie der Handguard.
Der Handguard wird einzig mit einem Pin am Forntset gehalten und wackelt leider ein wenig, was sich aber ertragen lässt. Wenn das Bipod eingeklappt ist, hindert es ein wenig, wenn man das Gewehr Anschlag hält und man ist gezwungen, die Waffe halb am Magazin und halb am Handguard zu greifen.
4. Verarbeitung
4.1 Body
Der Body ist in einem authentisch matten grau gehalten, was der Waffe sehr gut steht.
Der Oberflächenverabreitung ist wie von Tokyo Marui gewohnt erster Klasse, man erkennt wirklich nur bei näherem hinschauen, dass es sich beim Material nicht um Metall, sondern um erstklassiges Plastik handelt.
Vielerorts hörte man, dass der Body dieser Waffe sehr viel knarzen soll. Wenn man die AEG "härter" anpackt, trifft dies auch zu, aber gewaltig. Sofern man das G3 normal behandelt, ist das Knarzen kaum hörbar und nicht wirklich störend.
Im Gegensatz zu den meisten anderen AEGs, besitzt das TM G3 SG/1 keine originalen Markins, was für den deutschen Markt teilweise sogar von Vorteil ist, da bei AEGs mit orginalen Markings, deren Vorbild von dem Waffenhersteller Heckler & Koch gefertigt wird (was auch auf das G3 zutrifft), das H&K Logo unsauber entfernt wird.
Die einzigen Markings auf der Waffe sind das sehr sauber eingelaserte <F>, das übliche ASGK Logo und dezent angebracht die Markings des Herstellers Tokyo Marui.
4.2 Handschutz & Frontset
Der Handschutz ist im Gegensatz zum Body in einem dunklen schwarz gehalten und besteht komplett komplett aus Kunststoff, wie das Original, lediglich die Bipodhalterung besteht komplett aus Metall.
Die Oberfläche ist nicht wie der Body glatt, sondern eher rau und lässt sich somit gut greifen. Gesichert wird der Handschutz einzig und allein durch einen Pin am Frontset.
Das Frontset besteht incl. Korn & MFD komplett aus Metall und ist sehr gut gefertigt. Das Metall hat ein unsauberes, autehntsisch wirkendes Finish und hebt sich farblich ein wenig vom Handschutz ab, was aber nicht wirklich stört.
4.3 Zweibein
Das Zweibein besteht komplett aus Metall und hat eine glatte, saubere Oberfläche. Es lässt sich mit 2 "Hebeln" an den beiden Stützen arretieren und rastet sich in seinen Positionen ein.
Anfangs wackelte das Zweibein, was sich aber nachdem ich die Befestigungsschraube festgezogen habe wieder gelegt hat.
4.4 Magazin
Das Magazin besteht außen komplett aus Metall und fasst 70 BBs. Die Lackierung ist in einem schicken Grau gehalten und fügt sich super zum Rest der Waffe ein. Leider verkratzt der Part des Magazins, der in die Waffe geschoben wird, recht schnell, was aber bei einer Lackierung verständlich ist, andernfalls hätte es brüniert werden müssen, woebei ich mir nicht sicher bin, ob das überhaupt in so einer Farbe möglich ist.
Das Magazin ist ein TM-typsich ein Lowcap und wird mit einem normalen Loading Tool geladen.
4.5 Schulterstütze & Wangenauflage
Die Schultersütze ist komplett in schwarz und hat eigentlich das gleiche Finish und die gleiche Farbe wie der Handschutz, einzig der Teil, der auf dem Body "steckt", ist aus Metall und ist auch im gleichen Grau wie der Body gehalten.
Die Wangenauflage und die Buttplate bestehen aus Hartgummi, der im gleichen Grau wie der Body ist. Beides Fühlt sich klasse an, vor allem wenn man ein Scope montiert hat, ist die Wangenauflage eine echte Hilfe. Leider ist sie ohne eine Zeilhilfe mit Highmount die Wangenauflage eher ein Hindernis, da sie aber nur mit einem Doppelseitigem Klebeband befestigt ist, kann man sie mit einem sehr kräftigem Ruck abmontieren und TM war so nett und hat noch ein Ersatzklebeband beigelegt.
Die Befestigung mit doppelseitigem Klebeband klingt zwar primitiv, hält aber wahrlich bombig.
5. Schussleistung
5.1 Stärke & Generelles
Das TM G3 SG/1 hat, wie jede andere AEG aus dem Hause Tokyo Marui auch, einen FPS (feet per second) Wert vonr rund 285fps. In Sachen Präzision und Reichweite spielt das SG/1 unter den Stock sicherlich in der oberen Liga mit, was wohl auf den langen Lauf und das excellente Hop Up zu schließen ist.
5.2 Auf 5m
Schusstest auf 5m, windstill, mit ZF, 0,25g BBs, eingestelltes Hop Up, ausgeklapptes Bipod.
5.3 Auf 10m
Schusstest auf 10m, windstill, mit ZF, 0,25g BBs, eingestelltes Hop Up, ausgeklapptes Bipod.
6. Upgrade-Potential & Tuning
6.1 Äußere Anbauteile
Die G3 Familie war immer schon bekannt für ihr schlichtes, einfaches und schönes Design, daher passt eigentlich nur wenig Zubehör dran, obwohl eigentlich einiges geboten wird, unter anderem Mountbases, ein RAS, Metalbodys etc.
Beim G3 SG/1 ist lediglich ein Zielfernrohr pflicht, es sei denn man baut es in eine andere G3 Variante um, was mit Realsteel Umbau Kits für wenig Geld und mit ein wenig Bastelarbeit möglich ist. So kann man sich z.B. einen originalen Holzschafte & Handschutz kaufen.
6.2 Inneres Tuning
Dank gängiger Gearbox Version 2 lässt das G3 SG/1 in Sachen innerem Tuning keine Wünsche offen. Vom Basis Tuning mit einer M100 + Stahllaufbuchsen geht es hoch bis zum Systema Full Tuneup Kit mit 450fps, was aber schon ein wenig übertrieben ist nur für reine Scharfschützennspieler gedacht ist. Die Gearbox ist leicht zu erreichen und es lassen sich ohne Probleme Jams beheben und Upgrades einbauen, ich werde in naher Zukunft noch einen Disassemblyguide schreiben.
Ich habe derzeit eine M100 + Stahllaufbuchsen eingebaut, was die ASG, wenn sie gut gefettet ist, auf rund 350fps, was fürWaldspiele ideal ist, aber auch noch im CQB einsetzbar ist, obwohl G3 und CQB nicht so sinnvoll ist.
7. TM G3 SG/1 Disassembly
Ich hab ja schon bereits bei Pro & Contra eingefügt, dass die AEG sich sehr leicht auseinandernehmen lässt. Ich möchte hier, da sich doch recht viele AS Spieler diese AEG besitzen, Schritt für Schritt auf das Auseinandernehmen eingehen.
Bevor man mit dem Auseinanderbau beginnt, sollte man unbedingt den Akku herausnehmen (bwz. Stecker zeihen) und das Hop Up ganz herunter drehen!
Benötigtes Werkzeug:
- Einfacher Schlitzschrauebenzieher
- Sehr dünner Schlitzschraubenzieher (~1,5mm)
- Normaler Kreuzschlitzschraubenzieher.
1. Zuerst schraubt man den Pin raus, der den Upper und den Lowerreviecer zusammenhält.
2. Anschließend zeiht man beide Hälften vor sichtig auseinander.
3. Nun schraubt man beide Pins an der Schulterstütze raus, zeiht diese vorsichtig ab und trennt den Kyosho Stecker.
4. Dann muss man die beiden Schrauben am Boden des Griffes herausschrauben.
5. Nun kann man die Stecker einfach vom Motor abzeihen und den Motor herausnehmen. Hierbei solle man aufpassen, das kleine Motorplättchen nicht zu verlieren.
6. Jetzt kann man die beiden Schrauben im Griff lösen und den Griff vorsichtig abziehen.
7. Anschließend schraubt man noch das kleine Plastikteil hinten an der Gearbox an, welches zur Fürhrung und Stabalisierung der Schulterstütze dient.
8. Bevor man jetzt entgültig den Upperreciever von der Gearbox lösen kann, muss man noch den Fire Selektor entfernen. Dafürschraubt die sehr kleine Schlitzschraube auf der gegenüber liegenden Seite des Fireselektors mit dem kleinen Schraubenzieher heraus.
9. Jetzt kann man den Fireselektor herausziehen und den Upperreciever von der Gearbox zeihen. Die Gearbox ist nun komplett freiglegt.
10. Um das Hop Up und den Innerbarrel herauszunehmen, schiebt man simplerweise das Feedinrohr im Magazinschacht in Richtung Body und zeiht die Hop Up Unit incl. Innerbarrel hinaus.
Nach diesem Schritt hat man das gesamte G3 SG/1 in seine elementaren Einzelteile zerlegt.
8. Fazit und das Pro & Contra
Alles in allem ist das G3 SG1 eine gut und vor allem preiswerte AEG, da sie für das Geld so einiges an Zubehör bietet. Das größte Manko ist wohl der hohe Plastikanteil und das die Schulterstütze anfangs keinen 9,6V 3000mAH Largetype fassen kann und man sie erst ein wenig bearbeiten muss.
Pro:
+ Gute Verarbeitung
+ Gute Schussleistung & Reichweite
+ Wangenauflage & Bipod dabei
+ Leicht einstellbares Hop Up
+ Gearbox schnell & leich zu erreichen
+ Günstig
Contra:
- Plastikbody
- Knarzt mehr als andere AEGs
- 9,6V 3000mAH Akku passt ers nach Modifikation
- Anfangs wackeliges Bipod, Schraube lockert sich nach einer Weile wieder
9. Nachwort
Ich möchte darauf hinweisen, dass mich dieses Review sehr viel Zeit gekostet hat und viel Arbeit war, daher bitte ich um konstruktive Kritik, um es beim nächsten mal besser zu machen.
10. Bilderflut
Hier noch ein paar Bilder, um sich einen besseren Eindruck dieser AEG zu verschaffen.
TM G3 SG/1 mit Marui H&K Montage und einem Walther 1,5-4,5x32mm Scope
TM G3 SG/1 mit Marui H&K Montage und Bushnell 3-9x40mm Scope
TM G3 SG/1 Ladehebel
TM H&K Montage auf G3 SG/1
TM G3 SG/1 Cocking Tube
(c) 2005 fettsucht, softairforum.de |
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Zuletzt bearbeitet von fettsucht am 07.05.2005 17:14:54, insgesamt 3-mal bearbeitet _________________  |
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DAS ist ein verdammt gutes Review.
Echt vielen dank für die Arbeit.
Alles drin, toll gegliedert, Gute Bilder, alles in allem Perfekt.
Ich hätte noch eine Frage:
Wie Lang ist das G3 wenn man den Schaft abnimmt?
Bzw. ist das aufgrund des Kabels überhaupt möglich? |
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fettsucht
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Erstmal Danke für das Lob.
Die Schulterstütze lässt sich leicht durch Demontage zweier Schrauben abmontieren, da zwischen Body und Schultersütze die Kabel durch einen Kyosho Stecker getrennt werden.
Ohne Schulterstütze ist das G3 ~76cm lang, mit 103cm. |
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| Gutes Review, mich würde allerdings noch die Skirmtauglichkeit interessieren. |
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Fanta
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Keine Frage , das beste längste und ausführlichste review , das je im softairforum gepostet wurde !
Also , ist beim sg/1 die Wangenauflage nicht verstellbar wie beim psg1 ?
Gibt es denn ne Möglichkeit nen schaft mit verstellbarer Wangenauflage zu kaufen ? Bei Stormi hab ich einen schaft gefunden , aber der sieht mir nach dem Standartschaft aus .
mfg Fanta |
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_________________ YsoShy?* - Bf bc2 Clan Leader |
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fettsucht
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@Tzunami
Konnte ich leider noch nicht testen, werd ich aber noch nachreichen.
@Fanta
Nein, die Wangenauflage ist leider nicht verstellbar, man könnte jedoch einen PSG1 Schaft montieren. Der Schaft bei Stormtec von Classic Army ist eigentlich der Standardschaft, nur kann der einen 9,6V 3000mAH Akku ohne Modifikation fassen. |
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Schönes Review, besonders die Strukturierung gefällt!
Kleiner Nachschlag von mir, da ich zu faul für ein Review bin:
Hab das Zweibein udn Wangenauflage entfernt.. das Zweibein war immer nur im Weg, lockerte sich ständig und die Wangenauflage erschwerte das Zielen mit Kimme&Korn erheblich, also gleich für gutes Geld verkauft.. sehr günstige SAEG, muss ich schon sagen
Nachdem ich sämtliche Reibungsstellen mit Trockenschmiermitteln behandelt hab, knarzt das G3 nur noch soviel wie ein G36c.
Man kommt zwar nicht so schnell an die GB und Lauf ran wie beim G36C, aber trotzdem noch sehr fix. Konnte gestern mit nur einem Schraubenzieher in 2 Minuten den Lauf erreichen (verstopft)
War gestern damit draussen, an der schlechteren Seite des Bergs mit 0,25g Munition gegen AEGs (teilweise mit 350 fps oder mehr).. das Gewehr ist ziemlich schwer (für einen Plastikbomber), unhandlich, aber sehr präzise. Trotzdem zu wenig Reichweite..
Ist keinesfalls eine Noob AEG, eher eine Charakterwaffe.
PRO:
- im moderaten Preis ist Zubehör mit drin
- gute Ergonomie (ohne Bipod und Wangenauflage)(nichts für Kinderhände)
- Magazingröße
- Upgrademöglichkeiten
- Präzision
- .308er Style Bonus
- Bundeswehr Bonus
- Heftig (vom Style her)
- Large Type
- Balance
- schnelle Erreichbarkeit der GB und Lauf
CONTRA:
- sperrig
- schwer
- teuere Zurüstteile
- kein Klapp/Einschubschaft
- Bipod
- V2 GB
- Hop-Up Einstellart (sowas wie bei der AK wäre besser)
- Plastikbomber
Werde mir noch eine Gearbox kaufen.. entweder 380 fps F/A oder 450 fps Semi.. man kommt mit 260 fps nicht wirklich weit in AT |
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| Klab hat Folgendes geschrieben: |
Hab das Zweibein udn Wangenauflage entfernt.. das Zweibein war immer nur im Weg, lockerte sich ständig und die Wangenauflage erschwerte das Zielen mit Kimme&Korn erheblich, also gleich für gutes Geld verkauft.. sehr günstige SAEG, muss ich schon sagen
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Zum Zweiben: Schrauben mit schraubenfix sichern, dann lösen sich die schrauben nicht so schnell. Zudem benutzt man das Zweibein ja auch nur wenn man eine feste Stellung bezogen hat.
Die Wangenauflage ist für ein Zielfernrohr gedacht, was ja eigentlich beim SG1 Standard ist. Wenn du natürlich keins benutzen willst, erschwert sie wirklich das Zielen, macht es aber nicht unmöglich. |
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Ich möchte später ein ZF benutzen (DMR), aber immer noch die Kimme benutzen können..
Das Zweibein hat mich auch gestört, als es eingeklappt am Handschutz anlag.. total unbequem. Und brauchen tu ich den eh nie, entweder stütz ich mich auf nem festen Untergrund oder ich leg mich ganz flach auf den Boden. |
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| Klab hat Folgendes geschrieben: | | ... total unbequem. |
wie hältst du dein G3? man, das ist doch keine Stulle
ein Gewehr soll nicht bequem sein, sondern optimal an sein Einsatzgebiet angepasst sein.
Ich glaube für deine Anforderungen wäre das CA33 optimaler gewesen.
Denn du suchst scheinbar ehr ein Sturmgewehr. |
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